Tart - Jet Set Kids / USA 2001

 

 

Regie: Christina Wayne

Buch: Christina Wayne

 

 

Darsteller:

 

 

Dominique Swain

Cat Storm

Brad Renfro

William Sellers

Bijou Phillips

Delilah Milford

Mischa Barton

Grace Bailey

Alberta Watson

Lily Storm

Myles Jeffrey

Pete Storm

Scott Thompson

Kenny

Michael Murphy

Mike Storm

Nora Zehetner

Peg

Jacob Pitts

Toby Ligan

Lacey Chabert

Eloise Logan

Melanie Griffith

Diane Milford

Peter Snider

Richard Logan

 

 

Genre:

Drama

Laufzeit:

94 Minuten

Sprache:

Englisch

Budget:

3.300.000 US-Dollar

Drehzeit:

15. August 1999 - ??

Drehort:

New York City (USA), Toronto (Kanada)

Altersfreigabe:

Freigegeben ab 16 Jahren

Premiere:

15. Juni 2001 (Italien)

Deutscher Release:

08. Mai 2002 (Video Premiere)

Firmen / Studios:

Green Moon Productions, Interlight, Lions Gate Films, Remstar Distribution

Offizielle Webseite:

www.tartmovie.com

IMDb Webseite:

www.imdb.com/title/tt0203975/

DVD-Release:

23. April 2002 (USA) / 23. Juli 2002 (Deutschland)

 

Kurzinhalt:

An einer vornehmen New Yorker Privatschule für wohlhabende Kids tut sich die gerade mal 17-jährige Cat besonders schwer, von ihren Kameradinnen und den Jungen akzeptiert zu werden. Sie leidet unter ihren geschiedenen Eltern und dem hypochondrischen jüngeren Bruder, vor allem aber darunter, noch nicht einmal einen Zungenkuss erlebt zu haben. Wie aber soll sie Anschluss finden, wenn die anderen nur auf Drogen stehen, klauen und betrügen? Ihre einzige Freundin gilt als schrille Außenseiterin und dann interessiert sich auch noch ein Junge für sie, der einen denkbar schlechten Ruf hat und homosexuell sein soll.

Hintergrundinfos:

Eigentlich bietet der Film alles, was einen erfolgreichen Jugendfilm ausmacht: attraktive, bereits international bekannte Jungstars, eine subjektive Perspektive, die trotz des Jet-Set-Milieus vielfältige Identifikationen ermöglicht und typische Jugendprobleme um Freundschaft und Vertrauen, Liebe und Sexualität, das erste Mal, die Schule sowie die Auseinandersetzung mit den Erwachsenen. Und doch wollen sich die einzelnen Teile nicht zu einem stimmigen Gesamtbild ergänzen, schleppt sich der Film etwas dahin, gibt es nur wenig selbstkritischen Humor. Und die überraschenden Momente liegen nicht in der Entwicklung der Figuren und der Story, sondern in dramaturgischen Unzulänglichkeiten und schlechter Schauspielerführung. Das Potenzial des Stoffes wurde auf diese Weise nicht ausgeschöpft, schade drum.